Mit diesen 5 Tipps ein gesundes Raumklima schaffen

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gesundes Raumklima

Ein gesundes Raumklima ist sinnvoll. Schadstoffe und trockene Luft im Zimmer wirken sich ungünstig auf Ihr Wohlbefinden aus. Viren und Bakterien können auf schlecht befeuchteten Schleimhäuten besser in den menschlichen Organismus eindringen und dort ihr Unheil verrichten. Mit einfachen Mitteln können Sie das Raumklima zuhause verbessern.

Für ein gesundes Raumklima täglich gut durchlüften

Frischluft ist ein essentieller Aspekt für ein gesundes Raumklima. Sie versorgt die Räumlichkeiten mit Luftfeuchtigkeit und verhindert die Bildung von Schimmelpilzen. Regelmäßiges Lüften ist deshalb ratsam. Je nach Jahreszeit sollten Sie mindestens dreimal am Tag Fenster und Balkontüren für mehrere Minuten weit öffnen, um den Luftaustausch zu gewährleisten. Das Stoß- und Querlüften ist der Kipplüftung vorzuziehen. Angekippte Fenster lassen die Räume nur unnötig auskühlen und sind kein probates Mittel gegen gesundheitsschädliche Pilze. Sorgen Sie beim Lüften am besten für Durchzug. Die frische Luft gelangt dadurch schneller und effektiver in alle Ecken.

Mit Pflanzen das Raumklima positiv beeinflussen

Pflanzen sind gut für das Raumklima. Das frische Grün in den vier Wänden sieht nicht nur dekorativ aus, es verbessert auch nachweislich die Luftqualität. Sie versorgen die Raumluft am Tag mit mehr Sauerstoff und in sehr trockenen Räumen mit Feuchtigkeit. Grünpflanzen filtern zudem Schadstoffe aus der Luft, deshalb sollten Sie auf ein paar Gewächse im Zimmer nicht verzichten. Besonders effektiv sind Grünlilien, das Einblatt, Efeu und die Aloe vera. Auch der Gummibaum soll eine filternde Wirkung haben. Manche Pflanzen sind giftig, deshalb ist besondere Vorsicht geboten, falls Kinder und Haustiere im Haushalt leben.

Hygrometer und Luftbefeuchter nutzen

Zu trockene Luft im Raum wirkt sich ungünstig auf Ihre Schleimhäute aus. Neben Atemwegserkrankungen sind auch Augenreizungen und Hautkrankheiten die Folge von zu trockener Zimmerluft. Mit einem Hygrometer können Sie die Luftfeuchtigkeit optimal im Auge behalten. Dank des Messinstruments kann schnell auf ein ungünstiges Raumklima reagiert und effektiv gegengesteuert werden. Ist kein Gewächs im Zimmer, sollten Sie dies ändern. Bringen Pflanzen keine deutliche Abhilfe, kann ein Luftbefeuchter genutzt werden, um ein gesundes Raumklima zu erzeugen. Trockene Raumluft schadet nicht nur Ihrer Gesundheit. Holzböden und Musikinstrumente können davon ebenfalls beeinträchtigt werden.

Fenster mit Jalousien und Rollläden ausstatten

Ein Fensterschutz ist nicht nur für die Finca auf den Balearen und anderen sonnigen Gegenden zu empfehlen. Innenräume können sich im Sommer stark aufheizen und statt Wohlfühlatmosphäre herrscht dann eher Treibhausklima. Gesund ist dies nicht gerade. Statten Sie am besten alle Fenster in der Wohnung mit Jalousien und Rollläden aus, um die Zimmer vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Der Rollladen kann als außen liegender Schattenspender die eindringende Strahlung der Sonne um bis zu 75 Prozent absorbieren und somit das Aufheizen der Innenräume wirksam verhindern. Neben dem effizienten Sonnenschutz für ein gesundes Raumklima bietet der Rollladen auch Schutz vor unerwünschten Einblicken in die Privatsphäre, Insekten und Einbrechern.

Putz aus Kalk für ein gesundes Raumklima

Bei der Auswahl des Baumaterials können Sie bereits etwas für ein gesundes Raumklima tun. Ökologisches und nachhaltiges Bauen ist sinnvoll. Ein Putz auf Kalkbasis ist für die Wände ideal geeignet. Das natürliche mineralische Material wirkt aufgrund des hohen pH-Wertes antiseptisch und wird ohne zusätzliche Chemie und Kunststoffe produziert. Schimmelpilze und Algen haben auf dem Putz keine Chance. Zudem ist Kalk ein hervorragender Wasserspeicher. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit nimmt der Stoff das Wasser auf und gibt es bei trockenen Verhältnissen wieder ab. Die Oberfläche sollten Sie deshalb keinesfalls mit Tapete bekleben oder mit Farbe versiegeln, um ein gesundes Raumklima zu fördern.

Stefan

Stefan

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